Die Anforderungen des weltweiten Marktes im Baumaschinenbereich verändern sich rasend schnell. Wir reagieren nicht nur auf diese Veränderungen, sondern erkennen Probleme und finden oftmals ganz schnell dazu eine Lösung. Mit diesen können wir die Bedürfnisse unserer Kunden zufrieden zu stellen und deren Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Oftmals kommen Kunden mit Problemen zu uns, um mit unseren Ideen am Puls der Zeit zu bleiben. Wir hören zu; wir wollen verstehen, was unsere Kunden brauchen. Wir bieten keine Produkte von der Stange, sondern qualitativ hochwertige und langlebige individuelle Lösungen. Und dies mittlerweile weltweit. Fast 80 - teils internationale - Patente sprechen für uns und dadurch auch das Interesse unserer Kunden.

Als mittelständisches Unternehmen sind wir stolz auf unsere Unabhängigkeit und können auf einen großen Erfahrungsschatz sowie langjährige Beziehungen mit lokalen Partnern und Zulieferern zurückblicken. Auch durch eine gute Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus Verwaltung und Politik stärken wir den Standort in unserer oberhessischen Heimat. Die Region steht stellvertretend für unsere Werte. Bodenständig, engagiert und ehrlich setzen wir uns täglich für unsere Kunden ein. Dabei ist uns eine langfristige Kundenbeziehung wichtig. Die Mitarbeiter sind dabei mit unser wichtigstes Kapital, da diese oftmals eigene Ideen einbringen und somit auch ein Stück zum Erfolge beitragen.

Das gilt auch jetzt gerade für viele Branchen in der schwierigen Corona Zeit. Und in der Tat: Während ein Großteil der Nation sich zu Hause verkriecht, im Homeoffice oder überhaupt nicht mehr arbeitet, läuft auf vielen großen und kleinen Baustellen der Betrieb weiter, als gäbe es keine Corona-Krise. Das Gleiche gilt für unser Unternehmen. Die Nachfrage läuft weiter, unsere innovativen Maschinen werden gebraucht.

Deshalb soll die Botschaft trotz alledem heißen: Von diesem Virus lassen wir uns nicht von den Baustellen jagen, wir doch nicht!

Max Wild steht für Qualität, Engagement und Vertrauen – und das schon seit 1955. Schon damals war klar: Beim kleinen, von Max Wild Senior gegründeten Fuhrunternehmen, wird es nicht lange bleiben. Denn es ist nun einmal Wild‘sche Tradition anzupacken, um mehr zu erreichen. 550 Mitarbeiter zählt das innovative führende Unternehmen im Süddeutschen Raum. Ein moderner, immer nach dem neusten Stand der Technik ausgelegter Maschinenpark sorgt dafür, dass das Unternehmen für die Zukunft bestens gerüstet ist. Dazu gehören auch Maschinen aus dem Hessischen Schwalmtal. Mittlerweile sind hier elf Anbau-Plattenverdichter im Einsatz. Unlängst wurden fünf Einheiten des stärksten Stehr Typs SBV 160-2 für Radlader von Liebherr und Caterpillar ausgeliefert. Ausschlaggebend hierzu war, dass immer mehr Vorarbeiter und Poliere die Vorteile erkannt haben, so Roland Wild, Geschäftsführer der Firma Max Wild. So gehören mittlerweile auf vielen Baustellen die Stehr Maschinen zur Grundausstattung der Radlader.  Hohe Verdichtungsleistung bei 50 % weniger Kraftstoffverbrauch, im gleichen Maße weniger Erzeugung von Schadstoffen, viel niedrigere Transportkosten, fast keine merkbaren Schwingungen in der Umgebung. Alles Vorteile, die immer mehr - besonders auch von den Kalkulatoren der Firmen(!) - erkannt werden. Eine von Stehr speziell für Anbauverdichter entwickelte, patentierte Messeinrichtung informiert den Maschinisten über einen in der Fahrerkabine angebrachten Monitor. Sämtliche relevanten Daten wie Fahrgeschwindigkeit, Frequenz und Verdichtungswerte werden darauf angezeigt, um eine optimale Verdichtung darzustellen. Unnötige Überfahrten lassen sich somit weitestgehend vermeiden. Alles Vorteile, die von immer mehr in- und ausländischen Kunden erkannt werden. So verließen im Jahr 2019 ca. 300 Maschinen verschiedenster Ausführungen das Schwalmtaler Werk. Über 60% Umsatzzuwachs in den Jahren 2018 /2019 und das Bestreben, für die Zukunft noch besser gerüstet zu sein, waren ausschlaggebend für das Erstellen einer neuen 500 m² großen Lackier- und Vorbereitungshalle mit zwei 10x6 Meter großen Boxen, eingerichtet nach neusten technischen Erkenntnissen. Dazu kommt eine Fertigungsstraße nur für Plattenverdichter und eine 600 m² große Lagerhalle.   

Im Frankfurter Stadtteil Niederrad  baut der DFB seine neue Zentrale.  Die neue Heimat des Verbandes soll als "Silicon Valley des Fußballs" für eine bessere Zukunft des deutschen Fußballs stehen. Es entsteht auf dem 15 Hektar großen Gelände ein neues  Verwaltungsgebäude für mehr als 500 Arbeitsplätze, 33 Athletenzimmer, dreieinhalb Rasenplätze  usw. Die Erdarbeiten werden von der Firma Schnell aus Ockenheim ausgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass bei dem Verfüllen und Verdichten der Arbeitsräume die geforderten Verdichtungswerte mit herkömmlichen Verdichtungsgeräten, (wie schwere Erdbauwalzen) bei dieser schwierigen Bodenbeschaffenheit, nicht zu erreichen waren. Es kamen drei handgeführte Rüttelpatten zum Einsatz, deren Leistung aber nicht mit dem geforderten Bauablauf entsprach. Auch hier kamen - als sozusagen letzte Rettung - die Stehr patentierten Plattenverdichter zum Einsatz. Nach einem kurzen Test sah man, dass der Einsatz der Stehr Maschinen die einzige wirtschaftliche Alternative war, um diese riesigen, schwierigen Mengen einzubauen und optimal zu verdichten. 

Mehr gibt es nicht zu sagen! Kundenzufriedenheit ist das beste  verdichtende Argument - darum entscheiden sich immer mehr Kunden für die innovativen Stehr Maschinen. 

Stehr Spezialmaschinen

Stehr Baumaschinen GmbH ist eine innovative Firma im Bereich Maschinenbau. Wir produzieren unter anderem Spezial­baumaschinen, die teilweise in Deutschland und europaweit paten­tiert wurden. Stehr-Maschinen werden von der Praxis für die Praxis entwickelt.

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